Feuerwehrübung an der Volksschule Groß St. Florian

 

Am 25.05.2018 wurde eine Schulräumungsübung an der Volksschule Groß St. Florian durchgeführt. Diese Übungen müssen immer wieder abgehalten werden, damit bei realem Brandgeschehen rasch und effektiv von Seiten der Lehrerschaft, der Feuerwehr und den Schülern vorgegangen werden kann. So auch an der Volksschule Groß St Florian, wo eine solche Übung in Zusammenarbeit mit der FF Groß St. Florian, FF Gussendorf, FF Michlgleinz, FF Tanzelsdorf und der Drehleiter der FF Deutschlandsberg abgehalten wurde. Das Kommando der FF Groß St. Florian dankt allen Mitwirkenden für ihren Einsatz.

 

Bericht: LM d.V. Mag. Katrin Knaß-Roßmann

Fotos: FF Groß St. Florian

 

Die Kirche brennt – so lautete die Übungsannahme im April

 

 

Am 6. April 2018 wurde als Übung ein Brand am Dachboden der Pfarrkirche Groß St. Florian angenommen. Vor der praktischen Übung wurde eine Begehung des Dachbodens und des Glockenturms durchgeführt Rudolf Hofer und Peter Kigerl wiesen uns dabei auf die Besonderheiten und Gefahren im Kirchengebäude hin. Im Anschluss nahm der Atemschutztrupp einen Innenangriff vor und mit dem LKWA-Kran wurde der Außenangriff geübt.
Ein Dank ergeht an alle Kameradinnen und Kameraden die so zahlreich an der Übung teilgenommen haben und allen Organisatoren.

 

Bericht: LM d.V. Mag. Katrin Knaß

 

Branddienstleistungsprüfung in Bronze und Silber erfolgreich bestanden!

 

Scheunenbrand mit Ausbreitungsgefahr, Flüssigkeitsbrand und Holzstapelbrand sind die möglichen Szenarien bei der Branddienstleistungsprüfung. Am 17.3.2018 stellten sich 3 Gruppen in Bronze und 2 Gruppen in Silber der FF Groß St. Florian dieser Herausforderung. Nach Beantwortung der theoretischen Fragen zum Thema Branddienst und Gerätekunde am Fahrzeug, musste im praktischen Teil ein Scheunen-, Flüssigkeits-, oder Holzstapelbrand in einer vorgeschriebenen Sollzeit abgearbeitet werden.

Alle 27 Kameradinnen und Kameraden bestanden die Prüfung mit Bravour. Das Bewerterteam bestand aus: Hauptbewerter HBI d. F. Johann Stürzer aus dem BFV Fürstenfeld, ABI Rudolf Hofer, ABI Johannes Aldrian und HBI d. D. August Nussmüller aus dem BFV Deutschlandsberg.

Bei der Abnahme des Bewerbes war unser Bereichskommandant OBR Helmut Lanz der Bürgermeister der Marktgemeinde Groß St. Florian Alois Resch und einige interessierte Zuschauer anwesend. OBR Helmut Lanz und Bgm. Alois Resch gratulierten zur erbrachten Leistung, dankten dem Bewerterteam für die objektive Beurteilung und überreichten im Anschluss die begehrten Leistungsabzeichen.

 

Sichtlich stolz auf seine Mannschaft, dankte HBI DI Dr. Dieter Messner, den Kameradinnen und Kameraden zu den erbrachten Leistungen und schätzte den enormen Zeitaufwand der letzten Wochen. Ein besonderer Dank erging an EABI d.V. Gerhard Messner, der sowohl die Bronze und auch die Silbergruppen bei den Übungen unterstützte und mit Rat und Tat allen zur Verfügung stand.

Zum Abschluss lud das Kommando zu einem Essen und einem gemütlichen Ausklang ein.

Bericht: LM d.V. Mag. Katrin Knaß

 

Monatsübung März - Sicherer Umgang mit technischen Rettungsmitteln

 

Die Monatsübung am 02.03.2018 widmete sich ganz dem Thema der „technischen Hilfeleistung“. Übungsannahme war ein Verkehrsunfall, mit zwei Fahrzeugen, einer verletzten und einer eingeklemmten Person. Eingeklemmte Personen, ob im PKW oder unter schweren Gegenständen, sind für die Feuerwehr besonders herausfordernde Einsatzlagen. Die schnelle Hilfe ist nämlich nur dann effektiv, wenn sie auch patientenschonend geleistet werden kann. Daher ist der routinierte und sichere Umgang mit dem Rettungsgerät ein wesentlicher Aspekt für einen erfolgreichen Einsatz. Zuerst mussten die beiden Fahrzeuge gesichert werden um die „verletzten Personen“ zu schützen und um ein sicheres Arbeiten gewährleisten zu können. Nachdem die beiden Fahrzeuge gesichert waren konnte mit der Befreiung der „Personen“ mit dem Hydraulischen Rettungsgerät fortgefahren werden. Dieser Übungsteil wurde so durchgeführt, dass jede Kameradin und jeder Kamerad die Möglichkeit hatte das Hydraulische Rettungsgerät am Fahrzeug einzusetzen. Mögliche Probleme und Fragen konnten so in Ruhe geklärt werden. Mit dieser Vorgansweise kann sichergestellt werden, dass im Einsatzfall alle Abläufe vom Aufbau der Geräte bis zum Rettungseinsatz schnell und effizient gemacht werden können. Einsatzleiter BM Gerald Legenstein musste dabei die Zusammenarbeit von TLF, LFB und LKW-A Kran koordinieren.

 

HBI DI Dr. Dieter Messner und OBI Ing. Georg Poprask nahmen die Rolle der Übungsbeobachter ein. Bei der Übungsbesprechung konnten so die Geschehnisse nochmals genau besprochen werden und auf Fehler eingegangen werden. Die Zusammenarbeit konnte bei dieser Übung wieder aufgefrischt und gefestigt werden. Erfreulich war auch, dass unsere Feuerwehrjugend mit großem Interesse die Übung verfolgt hat.

 

Ein großer Dank geht an OBI Ing. Georg Poprask für die sehr gute Organisation und Durchführung der Übung, an OLM d.F. Rene Schneebacher für die Bereitstellung der Fahrzeuge sowie an alle Kameradinnen und Kameraden die sich Zeit für die Übung genommen haben. Danke – für euer großes Engagement!

Bericht: LM d.V. Mag. Katrin Knaß